Zum 9. Castellans Folk Sommer, der am 28. Juli 2012 über die Bühne geht, erwartet euch mal wieder ein Hammer Line-Up! Unser Bookingteam hat ganze Arbeit geleistet und -wie wir meinen- ein super Programm für euch zusammengestellt ! Das Booking ist jetzt abgeschlossen und das Festival wird 2012 mit 4 Acts an den Start gehen.
Tickets zum sensationellen VVK-Preis von 7,00 Euro könnt an den örtlichen Vorverkaufsstellen erwerben. An der Abendkasse kosten die Tickets 9,00 Euro. Kinder unter 14 Jahren zahlen keinen Eintritt und sind herzlich willkommen!
Kann es für den Castellans Folksommer einen Superlativ geben? Ja! Und der muss Folksommer 2011 heißen. Trotz kühler Witterung folgten mehr als 1.600 Besucher unserer Einladung in den größten Open-Air-Pub jenseits Irlands. Unser Experiment, bei diesem Festival erstmals 4 Band spielen zu lassen, ging voll auf und so wurde auf der Insel am Kulturufer Nasses Dreieck mal wieder eine zünftige Irish-Folk-Party gefeiert.
Nach einem super Festival 2009 dachten wir, dass das obere Ende der Fahnenstange erreicht war. Mitnichten! Ein super motiviertes Team von Helfern hatte das Festivalgelände mal wieder hervorragend vorbereitet, so dass dem Ansturm von fast 1.000 musikbegeisterten Besuchern nichts mehr im Wege stand…
Den musikalischen Anfang des Festivalabends machte die Band Children of Lir aus Köln, die mit einem breitgefächerten Instrumentarium und mit der klaren Stimme der Sängerin Diana Feinen zu überzeugen wussten.
Die Zuschauer bemerkten während des Auftritts jedoch nichts von der langsam steigenden Nervosität unter den Organisatoren, weil der Top-Act des Abends – Firkin aus Budapest- noch immer nicht eingetroffen waren, obwohl sie schon seit Stunden zum Soundcheck erwartet wurden.
Die englische Tanzgruppe “The Chingford Morrismen” aus Hörstel Partnerstadt Waltham Abbey legten in den Umbaupausen immer wieder musikalische und tänzerische Kabinettstückchen aus ihrer Heimat ein.
Erst kurz bevor die zweite Band des Abends, “De Drangdüwels” aus Schleswig-Holstein die Bühne betrat, machte sich Entspannung bei den Organisatoren breit, weil die ungarische Band in der Zwischenzeit eingetroffen war. Die Drangdüwels heizten dem Publikum mit ihren provokant und in Plattdeutsch vorgetragenen Stücke im Pogues-Stil ordentlich ein.
Den fulminanten Abschluss des Abends machten dann die sehnsüchtig erwarteten “Firkin” aus Budapest mit einer gekonnten und ambitionierten Show von Flogging-Molly-Klassikern aber auch vieler eigener Stücke!
Das Publikum wusste den kurzweiligen Abend bei einigen Guinness oder Kilkenny-Bierchen zu genießen! Publikum und auch die Bands genossen die herrliche Atmosphäre am Kulturufer Nasses Dreieck. Gerüchten zufolge soll es Verbrüderungsszenen zwischen deutschen und ungarischen Bands gegeben haben, die …. (naja, darüber schweigt der Chronist wohl besser! Auf jeden Fall war’s lustig!)